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Zentraler Jahrgang der von Freud begründeten Zeitschrift „Imago“, der grundlegende Beiträge zur Theorie, Klinik und kulturellen Anwendung der Psychoanalyse in der späten klassischen Phase der Bewegung versammelt.

 

 

IMAGO. Zeitschrift für psychoanalytische Psychologie, ihre Grenzgebiete und Anwendungen.

Herausgegeben von Sigmund Freud, redigiert von Ernst Kris und Robert Wälder.

XXII. Band, 1936.

Verlag: Wien: Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 1936. Der vollständige 22. Jahrgang, Original-Halblederband, 25 x 17 cm

 

Bedeutender Jahrgang der maßgeblichen internationalen Fachzeitschrift der klassischen Psychoanalyse, gegründet von Sigmund Freud und herausgegeben im Umfeld seines engeren wissenschaftlichen Kreises. „Imago“ zählt zu den wichtigsten Publikationsorganen der psychoanalytischen Bewegung der Zwischenkriegszeit und vereint grundlegende Beiträge aus Theorie, Klinik, Kultur- und Sozialpsychologie.

Der vorliegende Band enthält Arbeiten führender Psychoanalytiker und Gelehrter, u. a.:– Paul Federn: Zur Unterscheidung des gesunden und krankhaften Narzißmus– Ernest Jones: Die Psychoanalyse und die Triebe– Ludwig Jekels: Mitleid und Liebe– Karl Landauer: Die Affekte und ihre Entwicklung– Paul Schilder: Psychoanalyse des Raumes– Emilio Servadio, Edward Glover, Edmund Bergler u. a.

Mit Abbildungen sowie umfangreichem Abschnitt „Mitteilungen und Diskussionen“. Der Band dokumentiert exemplarisch die Weiterentwicklung psychoanalytischer Theorie in den 1930er Jahren sowie ihre Ausstrahlung auf Medizin, Anthropologie, Kultur- und Kunstwissenschaft.

 

 

Titelblatt mit handschriftlichem Namenseintrag, sonst sehr sauberes Exemplar

 

Hier finden Sie weitere MEDIZIN-Bücher


EA 1936 – Siegmund Freud: IMAGO. Zeitschrift für psychoanalytische Psychologie

80,00€Preis
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