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Eine intime, literarisch hochrangige Zeitzeugenschrift, die Heinrich Heine aus unmittelbarer Nähe zeigt – scharf beobachtet, persönlich erzählt und von bleibender Bedeutung für das Verständnis seines Lebens und Werkes.

 

 

Alfred Meißner: Heinrich Heine - Erinnerungen.

Erste Auflage. Verlag: Hamburg, Hoffmann und Campe, 1856. 266 Seiten. Schwarzer Halblederband der Zeit mit goldgeprägtem Rückentitel und Zierlinien, 17 x 11 cm

 

Zeitgenössische, literarisch wie persönlich bedeutsame Erinnerungsschrift Alfred Meißners an Heinrich Heine, entstanden aus unmittelbarer Nähe und eigener Anschauung. Meißner, selbst Dichter und politisch engagierter Zeitgenosse, zeichnet kein distanziertes Denkmal, sondern ein lebendiges, vielfach nuanciertes Porträt des kranken, exilierten Heine der letzten Lebensjahre. Mit großer Sensibilität beschreibt er dessen geistige Brillanz, ironische Schärfe, menschliche Verletzlichkeit und den spannungsreichen Umgang mit Freunden, Gegnern und der eigenen Zeit.

 

Das Werk verbindet biographische Beobachtung mit literarischer Reflexion und gehört zu den wichtigsten frühen Quellen der Heine-Rezeption. Besonders wertvoll ist die Darstellung der persönlichen Gespräche, der Pariser Jahre sowie der letzten Begegnungen, die Heine nicht nur als Autor, sondern als Mensch greifbar machen.

 

 

Exemplar in zeitgenössischem Halblederband; alters- und gebrauchsbedingt berieben, vereinzelt etwas stockfleckig, insgesamt solides, gut erhaltenes Antiquariatsexemplar.

 

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EA 1856 - Meißner: Heinrich Heine - Erinnerungen

10,00€Preis
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