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Ein seltenes, kulturhistorisch aussagekräftiges Zeugnis frühneuzeitlicher Staats- und Erziehungsideale, das in komprimierter Form die Prinzipien fürstlicher Herrschaft zwischen Moral, Religion und Politik vermittelt.

 

 

Paterne ammonizioni di Massimiliano Primo il Grande, elettore di Baviera, al suo figliuolo Ferdinando Maria. Traduzione dal latino dell’abate Giuseppe Maffei.

 

Erste Auflage. Verlag: Halle a. S., Verlag der Buchhandlung des Waisenhauses, 1882. 15 + 47 Seiten, Maroquineinband der Zeit mit reicher Blindprägung, Goldschnitt, Buntpapiervorsätzen, 16 x 10 cm

 

Historisch und politisch bemerkenswerte Ausgabe der „väterlichen Ermahnungen“ Maximilians I. von Bayern an seinen Sohn Ferdinand Maria – ein klassisches Fürstenspiegel-Werk zwischen Staatsphilosophie, Moraltheologie und praktischer Regierungslehre. Die italienische Übersetzung erschließt den Text einem breiteren europäischen Publikum und spiegelt zugleich das anhaltende Interesse des 19. Jahrhunderts an frühneuzeitlicher Herrschaftsethik und dynastischer Tradition.

 

Der Inhalt kreist um Pflichten des Regenten, gerechte Verwaltung, Verhältnis zu Untertanen und Kirche sowie die moralischen Grundlagen legitimer Herrschaft. In prägnanter, argumentativer Form vermittelt das Werk ein anschauliches Bild politischer Denkweisen der Zeit und dokumentiert die Kontinuität monarchischer Bildungsideale von der Frühen Neuzeit bis in das 19. Jahrhundert.

 

 

Sauberes und wohlerhaltenes Exemplar

 

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EA 1833 - Paterne ammonizioni di Massimiliano Primo il Grande

25,00€Preis
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