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Systematisch aufgebautes Handbuch der chirurgischen Pharmacie des späten 18. Jahrhunderts mit Überblick über Herstellung, Zusammensetzung und Anwendung äußerlicher Arzneimittel in der zeitgenössischen medizinischen Praxis.

 

 

Joseph Jacob Plenck: Chirurgische Pharmacie, oder Lehre von den zubereiteten und zusammengesetzten Arzney-Mitteln, welche zur Heilung äußerlicher Krankheiten pflegen angewendet zu werden.

Verlag: Wien, bey Rudolph Gräffer, 1780. 244 Seiten, schlichter Pappband der Zeit, 20 x 12 cm

 

Frühes und bedeutendes Werk zur chirurgischen Arzneimittellehre der Aufklärungszeit. Der Wiener Mediziner und Chirurg Joseph Jacob Plenck (1735–1807), Professor an der Josephinischen medizinisch-chirurgischen Akademie, fasst hier praxisorientiert die gebräuchlichen äußerlich anzuwendenden Heilmittel zusammen und ordnet sie systematisch nach Herkunft, Zubereitung und Wirkung.

 

Behandelt werden einfache, zubereitete und zusammengesetzte Arzneien pflanzlicher, tierischer und mineralischer Provenienz, darunter Wässer, Essige, Tinkturen, Lösungen, Salben und Balsame sowie metallische und chemische Präparate. Das Werk enthält zahlreiche Rezepturen, Anwendungshinweise und terminologische Gegenüberstellungen deutscher und lateinischer Bezeichnungen und spiegelt die Übergangsphase von traditioneller Wundarznei zur wissenschaftlich fundierten Pharmakologie.

 

 

Einband berieben und fleckig, innen nur minimal fleckig, insgesamt gutes, vollständiges Exemplar.

 

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1780 - Plenck: Chirurgische Pharmacie, oder Lehre von den Arzney-Mitteln

60,00€Preis
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