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Ein eindrucksvoller Reiseklassiker der deutschen Tibetforschung, in dem der Geograph und Forschungsreisende Albert Tafel seine Expedition durch Nordwestchina, die Innere Mongolei und das östliche Tibet mit zahlreichen zeitgenössischen Fotografien und einer Übersichtskarte dokumentiert.

 

 

Albert Tafel: Meine Tibetreise. Eine Studienfahrt durch das nordwestliche China und durch die innere Mongolei in das östliche Tibet.

Verlag: Stuttgart, Berlin und Leipzig, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1923. Zweite Ausgabe, in einem Band. 499 Seiten mit 14 Abbildungen im Text, 32 Tafeln, einem Titelbild und einer Übersichtskarte. Original-Halbleinenband, 24 x 16 cm

 

Albert Tafel (1871–1935) schildert seine zwischen 1905 und 1909 unternommene Forschungsreise durch Nordwestchina, die Innere Mongolei und das östliche Tibet. Neben dem Verlauf der Expedition beschreibt er Landschaften, Städte, Klöster und Handelswege ebenso wie die schwierigen klimatischen und logistischen Bedingungen einer Reise durch die entlegenen Regionen Innerasiens.

 

Breiten Raum nehmen ethnographische und kulturhistorische Beobachtungen ein. Tafel berichtet über Sitten und Gebräuche der tibetischen und mongolischen Bevölkerung, Religion, Klosterleben, Wirtschaft, Karawanenverkehr sowie die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit. Die zahlreichen photographischen Tafeln vermitteln einen außergewöhnlich authentischen Eindruck von Menschen, Architektur und Landschaften Tibets und Nordchinas unmittelbar vor den tiefgreifenden Veränderungen des 20. Jahrhunderts.

 

Das Werk wird durch 14 Textabbildungen, 32 ganzseitige Bildtafeln, ein farbiges Frontispiz sowie die mehrfach gefaltete Übersichtskarte der Reiseroute ergänzt und zählt zu den wichtigen deutschsprachigen Standardwerken der frühen Tibet- und Zentralasienforschung.

 

Sehr sauberes und wohlerhaltenes Exemplar.

 

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1923 - Tafel: Meine Tibetreise

25,00 €Preis
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