Ein eindrucksvolles, reich illustriertes Schlüsselwerk der pharmazeutischen Technik, das Wissenschafts-, Medizin- und Technikgeschichte auf seltene Weise verbindet – und als authentisches Zeugnis der praxisorientierten Naturwissenschaft des 19. Jahrhunderts höchsten Sammler- und Forschungswert besitzt.
Friedrich Mohr: Lehrbuch der pharmaceutischen Technik
Verlag: Braunschweig, Friedrich Vieweg und Sohn, 1853. Zweite vermehrte und verbesserte Ausgabe. 545 Seiten, Halblederband der Zeit, 21 x 14 cm
Bedeutendes Standardwerk der pharmazeutisch-chemischen Praxis des 19. Jahrhunderts. Das Werk richtet sich an Apotheker, Chemiker, Ärzte, chemische Fabrikanten und Medizinalbeamte und behandelt in systematischer Form die gesamte pharmazeutische Technik: Herstellung, Verarbeitung und Prüfung von Arzneimitteln, Apparatekunde, Destillations- und Extraktionsverfahren, mechanische Arbeitsprozesse sowie technische Hilfsmittel der Apotheke und chemischen Industrie.
Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen in den Text eingedruckten Holzschnitte (441 Abbildungen, darunter 169 neue), die Geräte, Maschinen, Handgriffe und Arbeitsabläufe präzise und anschaulich dokumentieren und das Werk zugleich zu einer seltenen Bildquelle der frühen industriellen und pharmazeutischen Technik machen.
Gutes, altersgemäßes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren, stellenweise etwas fleckig bzw. gebräunt; insgesamt sauber und vollständig.
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