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Ein bedeutendes Dokument der Aufklärungspädagogik und bis heute ein faszinierendes Zeugnis des frühmodernen Umgangs mit antiker Mythologie.

 

  

Pierre Chompré: Dictionnaire abrégé de la Fable, pour l’intelligence des Poètes, des Tableaux & des Statues, dont les sujets sont tirés de l’Histoire Poétique.

 

Verlag: Paris, Desaint & Saillant, 1753. 450 Seiten, zeitgenössischer Lederband mit feiner Rückenvergoldung, marmorierten Vorsätzen, 14 x 8 cm

 

Dieses handliche mythologische Nachschlagewerk von Pierre Chompré (1698–1760) war eines der erfolgreichsten und am weitesten verbreiteten Werke seiner Art im 18. Jahrhundert. Der Autor, ein Pariser Gelehrter und Pädagoge, legte besonderen Wert auf eine klare und verständliche Darstellung der antiken Mythologie, um sie Schülern, Studenten wie auch Künstlern zugänglich zu machen.


Das Werk erklärt die Figuren der griechisch-römischen Antike – von Abadir über Doris bis Échidna – und diente so als Schlüssel zur Lektüre der klassischen Dichter, zur Deutung allegorischer Gemälde und Skulpturen wie auch zur allgemeinen Bildung.

 

Einband berieben, teils stärker gebräunt und stockfleckig, insgesamt ordentliches Exemplar mit den typischen Gebrauchsspuren eines viel konsultierten Handbuc

1753 – Chompré: Dictionnaire abrégé de la Fable

20,00 €Preis
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